News
Quelle: BuMo Pro e. V. Bundesverband feiner Lebensmittel

Was bedeutet das Einwegkunststofffondsgesetz?

Gemäß den Vorgaben des Einwegkunststofffondsgesetzes (EWKFondsG) sollen die Hersteller von bestimmten Einwegkunststoffprodukten – wie To-go-Verpackungen, Getränkebechern, Feuchttüchern und anderen Produkten – mehr Verantwortung für die Kosten der Entsorgung dieser Abfälle im öffentlichen Raum übernehmen. Zu diesem Zweck leisten Hersteller Zahlungen an den Einwegkunststofffonds, welche anschließend genutzt werden, um Anspruchsberechtigten Mittel als Kostenerstattung für deren erbrachte Entsorgungsleistungen zukommen zu lassen. Die Verwaltung und Abwicklung des Einwegkunststofffonds erfolgt über die digitale Plattform DIVID des Umweltbundesamtes.

In einer kostenlosen online-Infoveranstaltung des BuMo Pro e. V. Bundesverband feiner Lebensmittel am 5. Juni (9.00 – 11.00 Uhr) soll ein aktueller Einblick in die Einordnungspraxis gegeben und über ausgewählte Feststellungen zu einzelnen betroffenen Einwegkunststoffprodukten und Produktarten informiert werden. Auch die Thematik „Import-Export von EWK-Produkten“ wird näher beleuchtet.

Einwahl in das Webex-Event

 

 

 

Verwandte Artikel

Markt

Rückblick und aktuelle Einordnung

Entwicklung der Verbraucherpreise bei Molkereiprodukten...
Markt

Sachliche Gründe fehlen

Kommentar zu den jüngsten Butterpreis-Senkungen...
Unternehmen

17% mehr Umsatz

Indische Mother Dairy berichtet über das Geschäftsjahr 2025/26...
Verpackung

Vorbereiten für August 2026

PACKLIANCE und CHI launchen digitales PPWR-Tool für Konformitätserklärungen...
Unternehmen

Dreijähriger Monoprix-Milchliefervertrag

Casino-Gruppe, LSDH und APLBC schließen Übereinkunft...
Unternehmen

15,6% Umsatzplus im 1. Quartal

Oatly legt aktuelle Zahlen vor...
Nach oben scrollen