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Quelle: Schmidt, Borken

Käse statt Pralinen

Warum nicht mal einen (kleinen) Laib Käse an Freunde oder Bekannte verschenken? Die Idee ist naheliegend, zumal man manchmal mit Pralinen, Schokolade oder sogar auch mit Blumen nicht immer den Geschmack des Empfängers trifft. Bislang scheiterte diese Idee entweder am Volumen des Käses. Denn nur ein angeschnittenes Teilstück eines Käselaibes zu verschenken, hinterlässt eben keinen guten Eindruck. Ein zweites Problem ist die Kühlkette, die beim Transport unterbrochen wird. Nicht immer gut für das Produkt.

Hier hat ein niederländische Käsehersteller mit seinem Babyboerenkaas eine Lücke entdeckt. Das Unternehmen liefert per Post seine drei Sorten Bierkaas, Naturkaas und Pestokaas – alle im 450-g-Kleinformat – frei Hof an den Empfänger (Tel: 0031 348 3421 13). Vielleicht auch eine gute Anregung für die Prepacking-Truhe im Einzelhandel?

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