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Acht Prozent weniger

Die chinesische Nachfrage nach Molkereiprodukten war in den letzten Jahren die treibende Kraft für den globalen Milchmarkt, wobei die Konjunktur des chinesischen Marktes das Niveau der weltweiten Nachfrage bestimmte. Nach einigen Jahren des Rückgangs aufgrund der Pandemie und der darauf folgenden wirtschaftlichen Herausforderungen hatten die Analysten der Rabobank für 2024 ein flacheres Bild der chinesischen Importnachfrage prognostiziert. Sie haben diese Zahl nun jedoch auf -8 % korrigiert. Die Gründe dafür sind eine stärkere inländische Milchproduktion und eine schwächere Nachfrage. Das Wachstum der inländischen chinesischen Milchproduktion ist von 2 auf 3,2 % pro Jahr gestiegen ist.

Chinas größter Moprolieferant, Neuseeland, wird für eine große Menge an Produkt neue Märkte  finden müssen. Dies könnte dazu führen, dass die weltweiten Rohstoffpreise stagnieren. Während sich in einigen Regionen eine Verknappung des Angebots abzeichnet, könnte ein anhaltender Mangel an globaler Nachfrage den Markt im Gleichgewicht halten.

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