Bildquelle: Elopak
Verpackung
Quelle: Elopak

Low-carbon Aluminium

Elopak hat damit begonnen, für seine Kartonproduktion in Europa kohlenstoffarmes Aluminium zu beziehen, das mit Strom aus erneuerbaren Energien hergestellt wird – ein wichtiger Schritt zur Verringerung der Klimabelastung durch seine Verpackungsmaterialien. Das kohlenstoffarme Aluminium wird nun in den Standard-Kartons für ungekühlte Produkte des Unternehmens verwendet, die in Werken in den Niederlanden, Dänemark und der Ukraine hergestellt werden. Die Umstellung auf kohlenstoffarmes Aluminium führt zu einer sofortigen Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks der Standard-Kartons für ungekühlte Produkte von Elopak um 8 %. Durch diese Umstellung wurde der CO₂-Fußabdruck eines aseptischen Pure-Pak-Standardkartons auf Basis von Cradle-to-Gate-Berechnungen von 53 auf 49 g CO₂e pro Karton gesenkt.

Vor der Einführung von kohlenstoffarmem Aluminium hatte ein Standard-Pure-Pak-Karton für ungekühlte Produkte einen CO₂-Fußabdruck von 53 g CO₂e pro Karton. Nach der Umstellung kann dieser auf 49 g CO₂e pro Karton gesenkt werden. Elopak bietet außerdem Pure-Pak eSense an, seinen aluminiumfreien aseptischen Karton für den Vertrieb ungekühlter Produkte, der weitere Emissionsreduktionen und eine optimierte Recyclingleistung ermöglicht.

Foto: Elopak

Verwandte Artikel

Arla Foods
Länderbericht

Wenn “Aktivisten” auftauchen

Anhaltspunkte für korrektes Verhalten des Hofinhabers...
Markt

Forderungen der MEG Milch Board

Höhere Kosten der Dürre nicht noch zusätzlich auf Milchbetriebe abwälzen...
Markt

2026: 1,6% mehr Milch

Kurzfristprognose der EU-Kommission...
Länderbericht

Einkommen wird deutlich sinken

Neue Einschätzungen über die Profitabilität der irischen Milcherzeugung...
Unternehmen

Lactalis akquiriert in Frankreich

AOP-Käserei Triballat Rians verkauft an den Branchenprimus...
Markt

Aktueller VMB-Marktkommentar

Käse: Stetiger Absatz bei abnehmender Verfügbarkeit...
Nach oben scrollen