Wie das Unternehmen auf seiner Generalversammlung am 27. Mai 2026 in Dringenburg mitteilte, stieg der Umsatz um 9,7 Prozent auf 1,897 Milliarden Euro. Auch die Milchanlieferung legte auf 2,5 Milliarden Kilogramm zu, während die Auszahlungsleistung an die Mitglieder weiter über dem regionalen Durchschnitt lag. Trotz eines von Preis- und Mengenschwankungen geprägten Milchmarktes wertet die Genossenschaft das Jahr als Erfolg. Neben Zuwächsen in allen Produktgruppen verweist Ammerland auf eine solide Eigenkapitalbasis, Investitionen in neue Kapazitäten und Fortschritte bei Nachhaltigkeit und Effizienz – etwa durch einen neuen Sprühtrockenturm und die Umstellung der Milchsammelwagen auf Biomethan. Für 2026 und 2027 sind Investitionen von rund 60 Millionen Euro geplant.
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- Hans Wortelkamp
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