News

Preise werden steigen

Die Rabobank geht davon aus, dass die Milchpreise in den wichtigsten Milcherzeugerländern der EU in den kommenden Monaten weiter steigen werden. Unter Berücksichtigung der Prämien und etwaiger höherer Fett- und Eiweißgehalte ist etwa im Mai ein Milchpreis von 50 Cent in Sicht.
Trotz steigender Milchpreise hinkt die Milcherzeugung in den wichtigsten Exportländern weiterhin hinterher. So ist die Milcherzeugung im vierten Quartal 2023 in den Vereinigten Staaten (USA) um 0,7 % und in der EU einschließlich Großbritannien um 1,7 % gesunken. Die Rabobank geht davon aus, dass sich dieser Trend in der ersten Hälfte dieses Jahres weitgehend fortsetzen wird. Danach wird sich eine Erholung einstellen. Dennoch wird erwartet, dass die Milchmenge in diesem Jahr ein ähnliches Niveau wie 2023 erreichen wird.

Verwandte Artikel

Unternehmen

Neues Vertriebszentrum eröffnet

Lactalis New Zealand verringert Komplexität der Lieferkette...
Länderbericht

Österreich kompakt

Seit dem EU-Beitritt Österreich im Jahr 1995 haben die Milchexporte...
Unternehmen

Fage hat neue Pläne

Neue Joghurtfabrik soll nun doch nach Hoogeveen kommen...
News

Neue Regeln, neue Pflichten

NIS2 und KRITIS in der Lebensmittelindustrie...
Sortimente

Ausgezeichnete Nachhaltigkeitsprojekte

Für den Emmi Nachhaltigkeitstag 2026 haben Mitarbeitende der Emmi Gruppe...
Sortiment

Skyr in die Flasche

Mit dem Launch „Skyr To Go nach isländischer Art“ steigt...
Nach oben scrollen