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Österreich: mehr Menge, weniger Wert





Österreich exportierte 2009 mengenmäßig so viele
Agrarprodukte wie nie zuvor. Trotzdem ist erstmals seit dem EU-Beitritt ein
wertmäßiger Rückgang von mehr als 10 % auf 7,13 Mrd. Euro zu verzeichnen. Die
Wirtschaftskrise schlägt sich damit sichtbar nieder. Auch der schlechte
Milchpreis wirkte sich auf diese Bilanz deutlich aus. Mengenmäßig erreicht der
Agrarexport den Höchststand aller Zeiten. Hier gab es eine Steigerung um 7,5 % auf
rund 7,96 Mio. t. Deutschland baut seine Bedeutung als wichtigster
Agrarhandelspartner weiter aus. Die USA erringen im Länderranking – hinter
Deutschland und Italien – wieder Platz drei zurück. Slowenien ist wieder der
wichtigste Außenhandelspartner unter den neuen EU-Staaten. Dies ergab eine Hochrechnung
2009 auf Basis der Auswertungen der ersten drei Quartale der Statistik Austria,
teilte die AMA-Marketing Donnerstag, auf einer Pressekonferenz im Rahmen der
Grünen Woche in Berlin mit. Die Mengenentwicklung im Segment Milch und
Milchprodukte sei überaus zufriedenstellend. Sowohl im gesamten Milchsegment
als auch im Käsesegment alleine, seien auf höchstem Niveau weitere
Mengenzuwächse (Käse plus 2 %, Milchsegment plus 10 %) zu verzeichnen. Dieser Mengenentwicklung
stand  laut AMA aber eine nahezu
dramatische Wertentwicklung gegenüber, die auf den bekannt schlechten
Milchpreis 2009 zurückzuführen ist

 

 




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