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Erwartungen für den 7. September nicht zu hoch schrauben











Die sich erholenden Preise im Milchmarkt hängen mit wieder
ansteigender Nachfrage zusammen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Marktanalyse der
EU-Kommission. Das Angebot an Milch ist im laufenden Jahr gestiegen, und das
vor allem in Nordwesteuropa (Benelux, Deutschland und Schweden), während es in
den übrigen Mitgliedsstaaten nicht anwuchs oder sogar zurückging. Noch weiß die
Kommission nicht, ob die Entwicklung auf das gemäßigte Sommerwetter
zurückzuführen ist, oder ob es die Erzeuger doch nicht so schlecht haben.
Jedenfalls ist der durchschnittliche Fett- und Eiweißgehalt der
Anlieferungsmilch gestiegen ist, d. h. die Landwirte haben ihre Kühe
ausreichend gut gefüttert und nicht bei der Ration gebremst. Am 7. September
will eine Reihe von Mitgliedsstaaten der EU weitere Hilfsmaßnahmen für den
Milchmarkt abringen – die Kommission bremst daher schon jetzt die Erwartungen.

 

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