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EDA erwartet relative Stabilität

 

Der EU-Milchindustrieverband EDA geht in seinemHalbjahresbericht davon aus, dass der Milchpreis im Schnitt des Jahres 2010keine größeren Abwärtstrends zeigen wird. Dabei erwartet der Verband, dass dieMilcherzeugung trotz der Quotenaufstockung um 1 % kaum steigen wird. EinenHinweis dafür sieht EDA darin, dass die deutschen Milchkuhbestände im November2009 um 1,4 % unter dem Vorjahresmonat lagen.

Zudem dürfte lt. EDA die Käseherstellung in diesem Jahranziehen, da die Bestände mittlerweile ziemlich abgebaut sind. Mit höhererKäseproduktion werde weniger Rohstoff für Butter und Milchpulver verfügbar, wasgut für den Gesamtmarkt sein, erklärt EDA. Gerade der Pulvermarkt dürfte füreinige Zeit noch schwierig verlaufen. Auf kurze Sicht beurteilt EDA dieAbsatzmöglichkeiten als nicht schlecht, denn das Angebot aus Ozeanien, den USA sowieaus Südamerika sei begrenzt. Für einen längerfristig verlässlichen Absatzgrößerer Mengen an EU-Pulver auf dem Weltmarkt fehlten aber noch dieAbsatzstrukturen.

 

 

 

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