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BVE fordert sichere und diskriminierungsfreie Rohstoffverfügbarkeit

 

Bei dem vom BioÖkonomieRat veranstalteten Workshop „Der Wettbewerb um Bodenfläche – Wege zu einem abgestimmten Flächennutzungskonzept" hat BVE-Geschäftsführer Peter Feller die Forderung der Ernährungsindustrie nach einer gesicherten Rohstoffverfügbarkeit bekräftigt. Er wies darauf hin, dass neben einer quantitativen und qualitativen Verfügbarkeit dieser Agrarrohstoffe erforderlich ist, dass diese zu vertretbaren Preisen bezogen werden können. Dies setze voraus, dass diese Preise in kartell- und wettbewerbs-rechtlich nicht zu beanstandender Weise durch Angebot und Nachfrage begründet werden, ohne dass eine Beeinflussung durch sachlich nicht gerechtfertigte staatliche Fördermaßnahmen erfolge. In diesem Kontext erörterte Feller auch das im November 2007 verabschiedete Bioenergie-Gutachten des wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Dieses beinhaltet die Empfehlung, die bisherige Bioenergie-Politik, die u. a. auf Biokraftstoffe fokussiert ist, zu überdenken und neu auszurichten.

 

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