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(27.08.09) INDUSTRIE: Auflagen für Landfrisch und Bergland

 

Die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde hat den Zusammenschluss der Landfrisch Molkerei in Wels mit der Berglandmilch zwar nicht untersagt, allerdings mit Auflagen versehen. Demnach muss Berglandmilch unter bestimmten Voraussetzungen in den nächsten drei Jahren, („falls entsprechende Anfragen von Milchbauern vorliegen"), jährlich bis zu 12,6 Mio. Rohmilch, davon bis 1,2 Mio. kg Biomilch, aus Oberösterreich übernehmen. Preisbasis ist der jeweils aktuelle Kieler Rohstoffwert. Durch die Einbringung von Landfrisch steigt bei Berglandmilch die jährliche Milchverarbeitung, bezogen auf 2008er Zahlen, von 790 auf rund 915 Mio. kg oder 33,7 Prozent der gesamtösterreichischen Anlieferung. Berglandmilch hat im Vorjahr einen Umsatz von gut 600 Mio. Euro erwirtschaftet, Landfrisch 85 Mio. Euro.

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