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Im Dilemma

Nach der letzten Prognose des US-Landwirtschaftsministeriums USDA dürfte die Milchproduktion in der EU und Neuseeland im kommenden Jahr nahezu stagnieren (EU: + 0,1% auf 156,4 Mio. t; NZ: + 0,5% auf 21,62 Mio. t). Da beide Regionen zusammen für 80% der Welt-Butterexporte stehen, könnte Milchfett auch weiterhin eher knapp bleiben. Die aus Neuseeland verfügbare Buttermenge dürfte in 2018 nur um 2.000 t auf 545.000 t steigen, die der EU wird aller Voraussicht nach bei 185.000 t bleiben.

 

Laut USDA stehen die Molkereien vor der Wahl, voll auf Butter zu setzen, um die noch immer hohen Erlöse auszureizen, dabei aber Eiweißbestände aufzubauen, oder die weniger risikoreiche Käseproduktion zu forcieren.

 

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