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Ermittlung produktbezogener Treibhausgas-Emissionen

 

Bei den Diskussionen über den sich abzeichnenden Klimawandel wird verstärkt eine produktbezogene Klimabilanz erörtert. „Die Kennzeichnung von Produkten nach dem sogenannten Carbon-Footprint ist allerdings problematisch, da die Datengrundlage zur Bewertung der Emissionen im Herstellungsprozess noch unzureichend ist. Sollte sich dieser Ansatz durchsetzen, muss zunächst eine international einheitliche Methode zur Berechnung der Treibhausgas-Emissionen entwickelt werden", fordert DRV-Präsident Manfred Nüssel. Gelinge dies nicht, wäre eine Vergleichbarkeit nicht gegeben. Wettbewerbsverzerrungen und Irritationen bei den Verbrauchern wären die Folge. Eine nachhaltige Produktion in der Agrar- und Ernährungswirtschaft könne nur durch Ressourcenschonung und wirtschaftliche Effizienz erreicht werden.

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