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Bauernverband schließt neue Proteste nicht aus





In dem Konflikt um niedrige Milchpreise schließt der
Landesbauernverband von Sachsen-Anhalt für das Frühjahr neue Proteste gegen den
Handel und Molkereien nicht aus. In einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur
ddp in Magdeburg nannte Hauptgeschäftsführer Fritz Schumann das „Frust- und
Konfliktpotenzial“ bei diesem Thema „enorm groß“. Schumann sagte, die
Produzenten erhielten gegenwärtig etwa 27 Cent je Liter Milch. 32 Cent wären
aber notwendig, um wirtschaftlich und vor allem kostendeckend zu arbeiten. Die
Marktmacht des Handels sei zu groß, er diktiere nach wie vor die Konditionen.
Auch bei den Molkereien lasse sich kein Sinneswandel erkennen. Dieses Vorgehen
bezeichnete Schumann als „sehr kurzsichtig“. Nach seiner Ansicht würden die
Verbraucher durchaus reelle Preise akzeptieren.

 

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