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Rohstoffimport sinkt

Das deutsche Milchaufkommen lag im Juni bei 2,68 Mio. Tonnen und damit um 0,4 % höher als im gleichen Monat des Vorjahres. Dies geht aus den Zahlen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft hervor. In den ersten sechs Monaten war das Angebot noch um 0,7 % höher, was vor allem auf den Schalttag im Februar zurückzuführen ist.

Die durchschnittliche Tagesanlieferung ist nach dem saisonalen Peakh rückläufig. Im Juni wurden in Deutschland durchschnittlich 89.600 Tonnen Milch pro Tag angeliefert, 1,4 % weniger als im Mai dieses Jahres. Die Anlieferung von Biomilch erreichte im Juni 122.000 Tonnen, 3,3 % mehr als ein Jahr zuvor. In den ersten sechs Monaten lag die Menge um 2,5 % höher als im Jahr 2023.

Die in Deutschland verarbeitete Milchmenge aus anderen europäischen Mitgliedsstaaten ist weiterhin stark rückläufig. Im Juni lag sie bei 15% und betrug 73.000 Tonnen. In Westdeutschland, wo fast 80 % der Produktion stattfindet, stieg der Rohstoffimport noch um 0,5 %. In den östlichen Bundesländern sank er um 0,3 %.

 

Abb.: Pixabay

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