Die EMAS-Zertifizierung der Käserebellen ist nach einer Überprüfung an den Hauptstandorten um ein weiteres Jahr verlängert worden. Das freiwillige Umweltmanagementsystem der Europäischen Union dient dazu, die Umweltleistung von Unternehmen systematisch zu erfassen und weiterzuentwickeln.
EMAS ergänzt die Umweltmanagementnorm ISO 14001
Die Käserebellen nutzen an ihren Hauptstandorten neben der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001:2015 das Eco-Management and Audit Scheme (EMAS). Das System deckt die Anforderungen der ISO 14001 ab und berücksichtigt Umweltaspekte wie den Energie- und Ressourcenverbrauch, Abfall und Emissionen.
Die EMAS-Zertifizierung der Käserebellen bildet einen Rahmen für das betriebliche Umweltmanagement. Entsprechende Umweltleistungen und Entwicklungen werden dokumentiert. Entlang der Wertschöpfungskette und des Produktlebens legt das Unternehmen nach eigenen Angaben Schwerpunkte auf Klimaschutz, Ressourcenschonung und die Vermeidung von Emissionen.
Geschäftsführer Andreas Krönauer erklärt zur EMAS-Zertifizierung der Käserebellen: „Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, unsere Umwelt auch für kommende Generationen lebenswert zu erhalten. EMAS hilft uns dabei, unseren Umgang mit Ressourcen und unsere Umweltleistung regelmäßig zu überprüfen und weiterzuentwickeln.“
Rund 50 Millionen Kilogramm Heumilch im Jahr
Die Käserebellen beschäftigen 230 Mitarbeiter und verarbeiten jährlich rund 50 Millionen Kilogramm Bergbauern-Heumilch und Bio-Bergbauern-Heumilch zu Käsespezialitäten. Der Rohstoff stammt von 500 Bauernfamilien aus dem Bregenzerwald, dem Unesco-geschützten Biosphärenpark Großes Walsertal, dem Kleinwalsertal, Tirol und dem angrenzenden Allgäu.
Weitere Informationen unter: www.kaeserebellen.com