Technik
Quelle: ELEFQ Market Solutions

UV-C-Flüssigkeitsbehandlungssystem aus den USA

Das in Deutschland ansässige Unternehmen ELEFQ Market Solutions mit Standorten in Hamburg und Kiel wird das US-amerikanische Unternehmen FloUV auf dem gesamten europäischen Milchsektor vertreten. Die Partnerschaft markiert FloUVs erste eigene europäische Vertriebsvertretung und eröffnet neue Marktchancen für Flüssigmilchverarbeiter, die nach nachhaltigen Verarbeitungslösungen suchen, bei denen auf Erhitzen und Filtrieren verzichtet werden kann.

FloUV, ein US-amerikanisches Deep-Tech-Unternehmen und Spin-off der Tennessee State University (TSU College of Agriculture), das sich auf präzise UV-C-Flüssigkeitsverarbeitungstechnologie spezialisiert hat, und ELEFQ Market Solutions, eine deutsche Vertriebskooperation mit Sitz in Hamburg und Kiel, haben eine exklusive Handelsvertretungsvereinbarung für den europäischen Markt geschlossen.

Im Rahmen der Vereinbarung fungiert ELEFQ als exklusiver Vertreter von FloUV im europäischen Milchsektor und unterstützt die breitere Marktentwicklung von FloUV in angrenzenden Bereichen der flüssigen Lebensmittel- und Getränkeanwendungen. Europäische Kunden schließen Verträge direkt mit FloUV ab; ELEFQ dient als erster kommerzieller Ansprechpartner und unterstützt die technische Qualifizierung, den Marktzugang und die Kundenakquise.

FloUV ist ein präzises UV-C-Flüssigkeitsbehandlungssystem, das für die validierte Inaktivierung von Mikroorganismen in undurchsichtigen und viskosen Flüssigkeiten wie Milch, Molke, Salzlake, Saft und Getränkeströmen entwickelt wurde – mit oder ohne Wärmezufuhr.

Die Technologie kombiniert fortschrittliche Strömungstechnik mit einer kontrollierten UV-C-Dosisabgabe, um eine gleichmäßige Behandlung über das gesamte Flüssigkeitsvolumen sicherzustellen. FloUV lässt sich als eigenständiges nicht-thermisches System, als Vorbehandlung zur Reduzierung der thermischen Belastung vor einer milden Pasteurisierung oder als Nachbehandlungsschritt zur Verlängerung der Haltbarkeit und zur Verringerung des Risikos einer Sekundärkontamination integrieren.

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