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Umstellung in Europa

Das Foto zeigt einen Solarpark in der britischen Grafschaft Kent, der Arla Foods versorgt (Foto: Arla Foods)

Arla Foods deckt nun den gesamten Stromverbrauch an seinen europäischen Standorten mit Strom aus erneuerbaren Quellen. Etwa 93 Prozent des gesamten Stromverbrauchs von Arla Foods entfallen auf Europa, wo das Molkereiunternehmen 46 Standorte in sieben verschiedenen Ländern betreibt.

Die erneuerbare Energie setzt sich zu etwa gleichen Teilen aus Zertifikaten aus dem freien Markt und langfristigen Stromabnahmeverträgen zusammen. Ein kleiner Teil der Zertifikate wird direkt von Arla-Landwirten für den auf ihren Höfen beispielsweise mit einer Windkraftanlage erzeugten Strom gekauft. Dadurch wird sichergestellt, dass sie den bestmöglichen Preis für ihre Zertifikate erhalten.

Während Arla Foods den Anteil von Strom aus erneuerbaren Quellen erhöht hat, hat das Unternehmen gleichzeitig massiv in die Elektrifizierung seiner Lieferkette und die Abkehr von fossilen Brennstoffen investiert. Dank groß angelegter Projekte insbesondere in Dänemark, Deutschland und Großbritannien stammen mittlerweile fast 30 Prozent des gesamten Energieverbrauchs des Unternehmens aus Strom.

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