Quelle: Pexels
UK Flagge, Pexels
Bildquelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/flagge-grossbritannien-uk-uk-flagge-177271/
Handel
Quelle: AHDB Dairy

Keine Gefahr

Befürchtungen, dass amerikanischer Käse und Butter die britischen Regale überschwemmen könnten, werden durch eine neue Analyse entkräftet, die zeigt, dass Zollsenkungen nur ein geringes Risiko für die britische Landwirtschaft darstellen. Selbst bei einer vollständigen Abschaffung der Zölle würden US-Milchprodukte auf dem britischen Markt nur eine untergeordnete Rolle spielen, so die von AHDB veröffentlichte Analyse.

Die Organisation hat drei Szenarien für Importe aus den Vereinigten Staaten durchgespielt – Zollsenkungen von 25 %, 50 % und 100 %. In allen Fällen deuteten die Ergebnisse auf minimale Auswirkungen auf den heimischen Markt hin, wobei jegliche Zunahme des US-Handels durch geringere Einfuhren aus der EU weitgehend ausgeglichen wird.

Gegenwärtig exportieren die USA jährlich nur 65 Tonnen Käse im Wert von rund 360.000 £ in das Vereinigte Königreich, wobei es sich überwiegend um geringwertige Waren handelt. Bei einer vollständigen Liberalisierung würden die Mengen um 121 Tonnen steigen – immer noch ein Bruchteil der gesamten britischen Nachfrage.

 

Abb.: Pexels

Verwandte Artikel

News

16. Berliner Milchforum

Erwartungen der Milchbauern an Politik und Wirtschaft...
News

Pflichtangaben auf der Website

Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz gibt Anleitung...
Technik

Weniger Energieverbrauch und Wartungsaufwand

Busch Vacuum Solutions rüstet Verpackungsspezialisten auf...
Zulieferer

Erfolgreiches Geschäftsjahr

SSI Schäfer steigert EBIT um über 18%...
Markt

Milchmarkt Anfang 2026

Große Milchmengen, steigende Energiekosten und hohe Verbraucherakzeptanz...
Event

Anuga FoodTec 2027

Buchungsrekord – zwei Drittel der Fläche bereits vergeben...
Nach oben scrollen