Der deutsche Unternehmer Theo Müller sen. lächelt am 15.04.2014 in Leppersdorf bei Dresden (Sachsen). Foto: Arno Burgi/dpa
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Kampagne gegen Müller

Theo Müller hat die linke Kampagnengruppe Campact aufgefordert, Aussagen wie „Alles AfD oder was? Konzerngründer Theo Müller unterstützt die rechtsex­treme AfD“ und „Jetzt mit AfD-Geschmack: Konzerngründer Theo Müller unterstützt die rechtsextreme AfD“ zu unterlassen und nicht mehr zu verbreiten. Dies berichtet die FAZ. Müller (Mitglied der CSU) erklärt dazu, dass er kein AfD-Mitglied ist und auch nicht werden will.“ Er habe die AfD zu keinem Zeitpunkt unterstützt und der Partei auch niemals Geld gespendet.

Wörtlich aus der FAZ: Mit der Kampagne, schreibt Müllers Anwalt Christian Schertz, mit der „solitären undifferenzierten blickfangartigen Herausstellung“ der beiden inkriminierten Sätze, stelle Campact eine unwahre Tatsachenbehauptung auf. Theo Müller habe „zu keinem Zeitpunkt die AfD unterstützt“, er habe „nie irgendwelche finanziellen Zuwendungen an die Partei vorgenommen“, er sei seit 30 Jahren Mitglied in der CSU und bekenne sich hierzu ausdrücklich. Die Campact-Kampagne behaupte das Gegenteil und vermittle den „zwingenden Eindruck“, dass Müller „zu den Unterstützern der AfD gehört und insbesondere entsprechende Spenden an die Partei geleistet“ habe.

 

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