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Damit Pumpen nicht auf die Pumpe geht

 

Der Umgang mit Schmierfett kann für Instandhalter zur körperlichen Belastung werden. Etwa dann, wenn sie ergonomisch ungünstige Handpumpen nutzen müssen, um das dickflüssige Fett zu fördern. Für Entlastung sorgt das Befüllwerkzeug Lutz Lube Drive, das sich mit dem Akkuschrauber antreiben lässt. Zu sehen ist es vom 25. bis 26. Februar auf der Fachmesse Pumps & Valves 2026 in Dortmund. Dort zeigt Lutz Pumpen darüber hinaus die mobile Fasspumpe Battery B2, die das Umfüllen aus Kanistern und Hobbocks erleichtert.

Auf dem Messestand von Lutz Pumpen können sich Instandhalter davon überzeugen, wie leicht die Bedienung der Lube Drive im Vergleich zu einer Handpumpe ist. Sie müssen das Exzenterschneckenpumpwerk lediglich in einen Schmierfettbehälter stellen und einen Akkuschrauber mit Bithalter aufsetzen. Dieser treibt einen metallischen Stator an, der das Schmierfett gleichmäßig durch einen Schlauch fördert. „Dank dieser kraftschonenden Funktionsweise lassen sich Arbeitsplätze deutlich ergonomischer gestalten“, sagt Klaus Wadel, Vertriebsleiter bei Lutz Pumpen. „Denn egal, ob Fahrzeuge in der Forstwirtschaft, Maschinen in der Landwirtschaft oder Anlagen in der Industrie: Fehlbelastungen führen oft zu gesundheitlichen Problemen und teuren Personalausfällen.“ Das Fördervolumen des Systems liegt bei bis zu 2 kg/min. Geeignet ist es für alle handelsüblichen Schmierfette bis NLGI-2.

B2 Battery Fasspumpe: keine Rückenschmerzen, kein Verschütten

Lutz Pumpen präsentiert auf der Pumps & Valves 2026 ein weiteres Exponat, das die Ergonomie am Arbeitsplatz verbessert: die Akku-Fasspumpe B2 Battery. Sie besteht aus drei modularen Komponenten: einem aufsteckbaren 260-W-Gleichstrommotor mit austauschbarem Lithium-Ionen-Akku, Pumpwerken mit Laufrad oder Rotor in Eintauchtiefen von 500, 700, 1.000 und 1.200 mm sowie einem Schlauch mit Zapfpistole. Eine Akkuladung reicht aus, um 12-mal einen 200-Liter-Behälter auszuleeren.

Dank der Modularität können Anwender mehrere Behälter mit einem Pumpwerk ausrüsten und im Alltag mit nur einem Motor zwischen den Behältnissen wechseln, um Flüssigkeiten schnell umzufüllen – etwa Hydrauliköle für die Maschinenwartung oder Diesel für Fahrzeuge. „Für diesen Aufgaben nutzen viele Betriebe nach wie vor klassische Handpumpen. Doch Flüssigkeiten können spritzen und verschüttet werden, was Rutschgefahr oder Hautkontakt mit schädlichen Substanzen nach sich ziehen kann“, erklärt Rössler. Diese Gefahr bestünde beim Fördern mit der B2 Battery nicht mehr.

 

Foto: Lutz Pumpen

 

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