Länderbericht
Quelle: Bauernzeitung

Umgang mit C-Milch geregelt

Die in der Schweizer Milchliefergenossenschaft Mooh organisierten Milchproduzenten wollen durch die Einführung von Referenzmengen die Wertschöpfung der Milch sichern. Die neuen Einkaufskonditionen sollen eine solidarische Grundlage für den Umgang mit C-Milch schaffen.

Laut Martin Hübscher, Verwaltungspräsident der Genossenschaft Mooh, war 2026 die Menge an C-Milch sehr hoch und musste umfangreich segmentiert werden. Dabei fühlten sich zahlreiche Produzenten, vor allem jene im Basismodell, benachteiligt.

Nun soll C-Milch gleichmäßig an die produzierenden Landwirte aufgeteilt werden.

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