Elopak vermeldet trotz anhaltender geopolitischer Unsicherheit, steigender Rohstoffkosten und sich ändernder Verbrauchergewohnheiten eine verbesserte finanzielle Entwicklung nach einem schwächeren Jahresauftakt.
Zusammenfassung des zweiten Quartals 2026:
Der Konzernumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,9 % (5,7 % bei konstanten Wechselkursen). Das bereinigte EBITDA erreichte 45,0 Mio. EUR, was einer Marge von 14,8 % entspricht
Die Region Amerika verzeichnete ein Umsatzwachstum von 8,7 % bei konstanten Wechselkursen und eine EBITDA-Marge von 22,9 %, gestützt durch organisches Wachstum und die fortgesetzte Akquise neuer Kundenverträge
Der Umsatz in der Region EMEA stieg um 3,3 %, während die EBITDA-Marge bei 17,8 % lag. Die Marge wurde durch höhere Rohstoffkosten infolge des Konflikts im Nahen Osten beeinträchtigt. Um die Auswirkungen abzufedern, wurden Kundenzuschläge eingeführt; eine Erholung wird in den kommenden Quartalen erwartet
Starke operative Cashflow-Generierung mit 54,8 Millionen Euro. Die Verschuldungsquote blieb stabil bei 2,2x und der ROCE bei 15,0 %
Der den Elopak-Aktionären zurechenbare Nettogewinn stieg auf 15,7 Millionen Euro, gegenüber 9,3 Millionen Euro im Vorjahr. Der Vorstand hat für das erste Halbjahr 2026 eine Dividende von 0,065 Euro pro Aktie beschlossen.