KÄSEHERSTELLER
stehen heute mehr denn je im Spannungsfeld zwischen steigenden Anforderungen an Lebensmittelsicherheit, wachsendem Transparenzdruck und der Notwendigkeit, wirtschaftlich effizient zu arbeiten. Markenvertrauen entscheidet über den Erfolg – und Qualität wird erst dann nachhaltig, wenn Risiken erkannt werden, bevor sie sichtbar werden – dies alles schließlich auch im Hinblick auf die am 14. Juni 2026 in Kraft gesetzte Milchproduktqualitätsverordnung (MilchPQV), die damit u.a. auch die alte Käse-VO ablöst.
Moderne Produktionsbetriebe benötigen deshalb Lösungen, die frühzeitig Hinweise auf mikrobiologische oder prozessuale Abweichungen liefern, bevor sie zu Ausschuss, Rückrufen oder Imageschäden führen. Sicherheit beginnt früher: durch schnelle Diagnostik, kontinuierliche Datenanalyse und ein tiefes Verständnis der gesamten Produktionsumgebung – vom Rohstoff über die Prozessführung bis zum Abschluss der Käsereifung und die Verpackung und Lagerung der Produkte.
Über Lösungen, all diesen Ansprüchen als Käsehersteller gerecht zu werden, wird bioMérieux anlässlich der 2. Internationalen Kemptener Käse-Konferenz am 28. Oktober 2026 im großen Hörsaal der Molkereischule berichten.
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Foto: bioMérieux Deutschland GmbH