Die Milchwerke Schwaben wollen die Weiterentwicklung ihres Sortiments konsequent vorantreiben und verbinden dabei Verlässlichkeit mit gezielten Innovationen. Grundlage dafür ist ein breit aufgestelltes Portfolio, das von klassischem Natur- und Fruchtjoghurtvarianten, Desserts im Großformat bis hin zu Butter und Käse reicht. Ergänzt wird das Angebot durch eine Bio-Range sowie durch die wiederbelebte Marke Axel Weidemilch, die für regionale Herkunft, Weidemilchqualität und Transparenz steht.
Zu den jüngsten Neuheiten zählen neue Sorten, ein leichtes Joghurterzeugnis im 1.000-Gramm-Becher mit zwei Prozent Fett, sowie eine neue Protein-Range mit Schokopudding, Grießpudding und Milchreis. Die Produkte sollen vertrauten Geschmack mit den Anforderungen moderner, bewusster Ernährung verbinden. Als weiteren strategischen Schwerpunkt benennt Sikanja die Bereiche Nachhaltigkeit und Tierwohl. Die Milchwerke setzen dabei auf höhere Standards, wie Haltungsform 3 und QM++-zertifizierte Milch. Gleichzeitig wurde jedoch auch das Becherkonzept überarbeitet. Konkret bedeutet das, weniger Kunststoff, Verzicht auf den Henkel, optimiertes Handling und 100 Prozent recyclingfähige Materialien. Und auch bei den neuen Protein-Produkten wurde der Kunststoffanteil der Verpackung weiter reduziert.
Mit dieser Kombination aus Sortimentskontinuität, modernen Ernährungskonzepten und nachhaltiger Verpackungsentwicklung darf der Handel durchaus neue Impulse für sein Kühlregal erwarten. Das komplette Interview lesen Sie in der Juli-Ausgabe von Milch-Marketing.