Nestlé und Danone stehen nach Medienrecherchen zum Umgang mit Rückrufaktionen wegen Verunreinigungen von Säuglingsnahrung in ganz Europa erneut im Fokus der Öffentlichkeit. Berichten zufolge sollen es Verzögerungen bei der Benachrichtigung der Behörden und der Rücknahme potenziell betroffener Produkte gegeben haben, die mit verunreinigten Zutaten in Verbindung stehen, die von einem chinesischen Hersteller geliefert wurden. Beide Unternehmen bestreiten jegliches Fehlverhalten und erklären, sie hätten im Einklang mit den behördlichen Vorgaben und Sicherheitsvorschriften gehandelt. Die Verunreinigung erfolgte wie berichtet durch Cereulid, ein Giftstoff, der für Säuglinge ein Risiko darstellen kann und Rückrufaktionen in mehreren Märkten ausgelöst hat.
Bildquelle: Danone
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- Roland Sossna
Quelle: DIN