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Quelle: GEA

Positive Geschäftsentwicklung

GEA hat seine positive Geschäftsentwicklung im vierten Quartal 2025 fortgesetzt. Die vorläufige EBITDA-Marge vor Restrukturierungsaufwand beläuft sich im Gesamtjahr 2025 auf 16,5 Prozent. Diese liegt somit leicht oberhalb des bisher prognostizierten Korridors von 16,2 bis 16,4 Prozent. Des Weiteren beträgt der vorläufige Auftragseingang im vierten Quartal 1.828 Mio. Euro und liegt damit um 7,0 Prozent über der durchschnittlichen Markterwartung* in Höhe von 1.708 Mio. Euro. Das vorläufige organische Wachstum des Auftragseingangs für das Gesamtjahr 2025 beträgt damit 9,1 (Vorjahr: 4,6 Prozent). Basierend auf vorläufigen Zahlen und einer prognostizierten Steuerquote von etwa 28 Prozent erwartet GEA im Geschäftsjahr 2025 für das berichtete Ergebnis je Aktie einen Wert zwischen 2,60 und 2,70 Euro (Vorjahr: 2,30 Euro).

„Der erneut starke Auftragseingang untermauert unser Ziel, im Rahmen der Mission 30 ein organisches Umsatzwachstum von mindestens fünf Prozent pro Jahr zu erreichen. Gleichzeitig setzen wir unsere jährlichen Margensteigerungen kontinuierlich fort,“ sagt GEA CEO Stefan Klebert.

Stetiges Wachstum und Ergebnisverbesserung

In den vergangenen vier Jahren hat GEA seinen organischen Auftragseingang verlässlich gesteigert: Dessen durchschnittliches organisches Wachstum pro Jahr lag zwischen 2022 und 2025 bei 5,5 Prozent. Die Entwicklung beim organischen Umsatzwachstum fällt noch stärker aus: Dieser kam im selben Zeitraum auf ein jährliches durchschnittliches Wachstum in Höhe von 6,2 Prozent. Zudem wurde die EBITDA-Marge vor Restrukturierungsaufwand von 13,8 Prozent auf 16,5 Prozent deutlich gesteigert.

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