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8% Minus prognostiziert

Chinas Wirtschaft hat weiterhin mit Gegenwind zu kämpfen, und angesichts der schrumpfenden Bevölkerung wird erwartet, dass der Milchkonsum gedämpft bleibt. Der rückläufige Trend bei der Importnachfrage in den letzten Jahren, insbesondere bei Pulver, zeichnet ein düsteres Bild des gesamten globalen Milchmarktes, was zu einem Preisverfall führen könnte. Nach Angaben der Rabobank werden die chinesischen Milchimporte 2024 voraussichtlich um 8 % zurückgehen.

Doch nicht alle Aussichten sind düster. Da die Verbraucher immer gesundheitsbewusster werden, ist es wahrscheinlich, dass sie mehr Geld für Produkte ausgeben, die als gesund und nahrhaft gelten – ein Markt, auf dem Milchprodukte hervorragend abschneiden. Hinzu kommt, dass der Appetit auf Butter und Käse bei der wohlhabenderen Stadtbevölkerung Chinas gestiegen ist. Die inländische Produktion von Käse und Butter in China ist durch die Verarbeitungskapazitäten begrenzt, so dass Marktchance insbesondere mit Käsespezialitäten verbleiben.

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