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Frankreich zieht Handel zur Räson



Die französische Regierung
hat rechtliche Schritte gegen 9 große Handelsketten, u. a. Carrefour, Leclerc,
Cora und Auchan, wegen Verdachts auf Missbrauch der Marktstellung gegenüber
Lieferanten eingeleitet. Angeblich haben die Behörden über 500 Lieferverträge gefunden, die
rechtlich deutliches Ungleichgewicht zwischen Rechten und Pflichten der
Vertragsparteien aufführen. Hervé Novell, Staatssekretär im für Handel und
Konsum zuständigen Ministerium, wird mit der Aussage zitiert, dass Lieferanten
z.B. unverkaufte Ware gegen den vollen Preis zurücknehmen oder aber die
Abschreibungen auf Vorräte bei den Handelsunternehmen bezahlen müssen. Das Handelstribunal,
vor dem die Ketten sich verantworten müssen, kann allerdings nur Höchststrafen
bis 2 Mio. € verhängen.

 

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