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„Faironika“ muss von der A1 weichen

Fünf Kuhattrappen neben der A1, mit denen die IG-Milch wirbt, sorgen derzeit im niederösterreichischen Oed für Aufregung. Die Behörde ließ die bunten Tiere entfernen, da sie die Autofahrer ablenken würden.  Der Streit um die Plastikkühe endete für Ernst Halbmayr, stellvertretender Obmann der Interessensgemeinschaft, am Donnerstagvormittag im Krankenhaus: „Wir wollten den Abtransport verhindern und haben den Lkw blockiert. Ein Polizist hat mich daraufhin mit der Festnahme bedroht und mich vom Lkw weggerissen. Ich wollte dem Lastwagen nachlaufen und bin dabei gestürzt", so Halbmayr im ORF. Der Streit um die fünf lebensgroßen Kuhattrappen dauert schon fast ein Jahr. Sie stehen auf dem Grundstück eines Bauern, nur rund 40 Meter von der Autobahn entfernt.

 

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