Das grenzüberschreitende Projekt „Safe Guard", unterstützt durch das INTERREG IV A-Programm Deutschland-Nederland, soll das Agrobusiness entlang der Grenze stärken, die Sicherheit in Viehhaltung und Lebensmittelproduktion verbessern und das Vertrauen der Verbraucher zurückgewinnen.
Investition in Vorbeugung ist das Motto des KrisenpräventionsnetzwerksSafe Guard. Dazu arbeiten Forschungseinrichtungen, Wirtschaftsunternehmen und Behörden aus vier Euregios zusammen, um Konzepte und Strategien zur Krisenprävention zu entwickeln. Grenzen spielen dabei keine Rolle mehr.
In den kommenden Jahren werden im Rahmen des Projekts Online-Frühwarnsysteme für Tierärzte und Landwirte entwickelt und neue Technologien zur Kontrolle von Futtermitteln getestet. Parallel findet ein stetiger Austausch der beteiligten deutschen und niederländischen Institutionen statt. Unter anderem ist mit der Projekthomepage safeguard.giqs.org bereitseine integrierte Wissensplattform geschaffen worden.