Pharmaceutical technician in sterile environment working with equipment at pharmaceutical manufacturing
Bildquelle: Captron
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2021er Trends für Hersteller

 

 

Trends wie die verstärkte Digitalisierung, Automatisierung von Prozessen und verstärkte Cloud-Nutzung wurden in den vergangenen Jahren schon häufig gepredigt. Die Ereignisse 2020 haben deutlich gemacht, dass sich eine gewisse digitale Transformation nicht aufschieben lässt, sondern für die Wettbewerbsfähigkeit notwendig ist. Mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr hat die CAPTRON Electronic GmbH dabei drei Kernbereiche analysiert, auf die Hersteller 2021 setzen sollten: Sensortechnologien helfen dabei, Hygienemaßnahmen wirksam umzusetzen; die Supply Chain, angefangen bei der Intralogistik, muss dringend digitalisiert werden; und kleine sowie mittelgroße Unternehmen benötigen digitale Kompetenzen, um dem Innovationsdruck standzuhalten.

 

Hygienic Design auf dem Vormarsch

Entscheidend bleiben im kommenden Jahr ausgefeilte Hygienekonzepte – besonders an Orten, die von Risikogruppen frequentiert werden, sowie im öffentlichen Raum und in industriellen Produktionsstätten. Zu den wichtigsten Vorkehrungen zählt neben der Wahrung von Sicherheitsabständen dabei die Sterilität von Oberflächen. Hierfür kommen vermehrt kapazitive Sensortaster zum Einsatz. Diese tragen dazu bei, das Übertragungsrisiko von Viren und Bakterien zu minimieren: Sie lassen sich bereits durch eine leichte, kurze Berührung betätigen. Die Verweildauer auf dem Taster ist damit wesentlich kürzer und die berührte Fläche kleiner als bei herkömmlichen Anwendungen. Aufgrund der hohen Leitfähigkeit des menschlichen Körpers können die Taster sogar mit Handschuhen bedient werden. Und auch als Fußsensoren in den Boden integriert, können sie den Schaltaufwand und das Risiko verringern.

„Mit kapazitativen Technologien können wir unserer aktuellen Herausforderung begegnen, Hygienemaßnahmen in öffentlichen oder stark frequentierten Bereichen wirksam umzusetzen. Das höchste Level erreichen wir derzeit etwa mit speziell abgedichteten Edelstahlvarianten, bei denen sich Bakterien, Viren und Verunreinigungen nicht festsetzen können. Aufgrund ihrer Robustheit können sie auch problemlos sterilisiert werden,“ kommentiert Philip Bellm, Geschäftsführer bei CAPTRON Electronics GmbH. „Der nächste Schritt in dieser Entwicklung sind dann Sensoren, die eine so hohe Tastempfindlichkeit aufweisen, dass sie sich auch komplett berührungsfrei bedienen lassen.“

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