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“Zukunft schmeckt”

Wie sieht die Ernährung von morgen aus – und wie schmeckt sie? Unter dem Motto “Zukunft schmeckt” laden die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und der Lebensmittelverband Deutschland auf der Grünen Woche 2026 dazu ein, genau diesen Fragen nachzugehen. Vom 16. bis 25. Januar 2026 wird der Gemeinschaftsstand in Halle 3.2 zu einem lebendigen Ort des Austauschs, des Ausprobierens und des Genießens.

Zentrales Element des Auftritts ist ein durchgängiges Bühnenprogramm, das Information und Unterhaltung verbindet. Immer wieder laden interaktive Food-Quiz-Formate die Besucherinnen und Besucher dazu ein, ihr Wissen rund um Ernährung, Lebensmittelkennzeichnung oder Food-Waste zu testen. Eine Foto-Box steht für humorvolle Food-Fotos zur Verfügung. Ergänzt wird das Programm durch regelmäßig stattfindende Koch- und Talkshows, die sich täglich wechselnden Themen widmen. In der Showküche wird gekocht, probiert und diskutiert – von klassischen Rezepten bis hin zu innovativen Produktideen, von pflanzenbasierten Alternativen über Sensorik-Erlebnisse bis zu Fragen von Nachhaltigkeit, Biodiversität und Verantwortung entlang der Wertschöpfungskette. Die Talkformate bringen Vertreter aus Lebensmittelwirtschaft, Wissenschaft, Start-ups und Zivilgesellschaft zusammen und machen deutlich, wie vielfältig die Perspektiven auf die Ernährung der Zukunft sind.

Außerdem präsentieren BVE und Lebensmittelverband am zweiten Messewochenende (24. und 25. Januar) an ihrem Stand acht ausgewählte Start-ups, die mit neuen Produkten Impulse für die Ernährungswirtschaft setzen, darunter:

Die Gläserne Molkerei präsentiert mit “hellWACH” eine Bio-Neuheit im Functional-Drink-Segment. Besonders ist die Kombination aus Frucht, Fermentation und Koffein in einem milchbasierten Produktformat. Hergestellt wird der fettarme Bio-Drink aus Nebenprodukten der Milchverarbeitung wie Buttermilch und Permeat. glaeserne-molkerei.de

Pinù Foods GmbH & Co. KG: Pinù entwickelt eine pflanzliche Milchalternative auf Basis von Pistazien. Die Produkte werden in Deutschland hergestellt und kommen ohne Öl sowie ohne künstliche Zusatzstoffe aus. Ziel ist eine alltagstaugliche Anwendung, auch für Heißgetränke. www.heypinu.com

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