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Vom Experiment zur einsatzbereiten KI

Laut der zweiten Studie „Infor Enterprise AI Adoption Impact Index“ erfüllen Standard-KI-Lösungen weltweit nur bei jedem dritten Unternehmen deren spezifische Anforderungen. Um
diese Hürde zu nehmen und operative KI zu beschleunigen, erweitert Infor seine branchenspezifische, agentenbasierte Architektur „Infor Industry AI.

Der weltweit führende Anbieter branchenspezifischer Cloud-Unternehmenssoftware, präsentiert gleichzeitig die neuesten Weiterentwicklungen der Infor Velocity Suite. Sie bietet nun personalisierte, adaptive Nutzererlebnisse, neue Governance-Modelle für das gesamte Unternehmen und weitere industriespezifische KI-Agenten.
Der zweite Infor Enterprise AI Adoption Impact Index ist eine Studie, die auf der Befragung von über 2.000 Entscheidern in sieben Märkten weltweit basiert. Das Ergebnis: Zwei von
drei Unternehmen sind überzeugt, dass generische KI-Tools sie nicht dabei unterstützen, ihre KI Ziele zu erreichen.

Mit Infor Industry AI unterstreicht das Unternehmen das Ziel, branchenspezifische Lösungen zu entwickeln, die exakt auf die komplexen, betrieblichen Realitäten einzelner Branchen passen. Die Plattform soll die Lücke schließen zwischen dem, was Technologie verspricht, und dem, was Unternehmen tatsächlich umsetzen. Sie hilft Unternehmen, agentisch zu arbeiten: Menschen und Agenten agieren als eingespieltes Team.
Mit der wachsenden Verbreitung von KI benötigen Unternehmen spezialisierte Agenten, denen sie Aufgaben anvertrauen. Vertrauen entsteht aber nur, wenn diese Agenten unternehmensweit
koordiniert arbeiten, statt als Einzellösungen zu agieren. Die Industry AI Agents von Infor bringen bereits branchenspezifischen Kontext mit. Sie reduzieren Fehler und Unsicherheiten, die bei
generischer KI auftreten, nutzen Tokens effizient und verkürzen den Weg von der Implementierung zum Mehrwert.

Infor Industry AI ruht auf vier Säulen:
• Präzise Ergebnisse
• Offenheit und Konnektivität
• Benutzerfreundlichkeit
• Governance

Infor legt außerdem die zweite Ausgabe des Infor Enterprise AI Adoption Impact Index vor, für den Entscheider in sieben Märkten befragt wurden. Die Ergebnisse zeigen: Unternehmen investieren schneller in KI, als sie Effizienzgewinne erzielen. Infor führt dies auf eine Lücke nach der Einführung zurück, die häufig durch herkömmliche KI- und ERP-Lösungen entsteht. Die
wichtigsten Ergebnisse:

Ergebnis 1: Unternehmen stehen oft vor dem gleichen Problem: Generische KI versteht die Sprache ihrer Branche nicht. Fragt man, warum KI-Initiativen hinter den Erwartungen zurückbleiben, lautet die häufigste Antwort von Führungskräften: Das Tool passt nicht zu den Abläufen ihrer Branche. In sechs von sieben Märkten teilen die meisten diese Ansicht. Zwei von drei Unternehmen (68 %) berichten, dass Standard-KI ihre Anforderungen nicht erfüllt.
Ergebnis 2: Manche Regionen treiben die KI-Einführung zügig voran, andere hinken hinterher – obwohl Führungskräfte immer öfter bereit sind, kritische Entscheidungen autonomen Agenten zu überlassen.
 Ergebnis 3: Fast niemand hat geklärt, wer tatsächlich für KI verantwortlich ist. Genau darin liegt ein offensichtliches Problem.
 Ergebnis 4: Hersteller leiden stärker unter fehlender Branchenpassung als fast alle anderen.

Der vollständige Studienbericht zum Enterprise AI Adoption Impact Index 

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