News
Quelle: EFSA

Risiko nun gering

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) geben an, dass das Risiko einer Cereulid-Kontamination in Säuglingsnahrung dank umfangreicher Rückrufaktionen nun als gering eingeschätzt wird. Sie warnen jedoch davor, dass es weiterhin zu Fällen kommen könnte, wenn kontaminierte Produkte in Haushalten verbleiben. Von den Rückrufaktionen sind mehrere Hersteller betroffen, darunter Nestlé, Danone und Lactalis, nachdem in Chargen, die Arachidonsäureöl von einem chinesischen Lieferanten enthielten, Cereulid nachgewiesen wurde. Sieben europäische Länder haben Fälle von Säuglingen mit Magen-Darm-Symptomen nach dem Verzehr der betroffenen Säuglingsanfangsnahrung gemeldet; drei Todesfälle in Frankreich werden ebenfalls untersucht, obwohl bisher kein bestätigter Kausalzusammenhang festgestellt werden konnte.

Verwandte Artikel

Länderbericht

Produktion soll gedrosselt werden

Schweizer Branchenorganisation Milch setzt Arbeitsgruppe ein...
Handelszentralen

Zukunftsimpulse aus der Frische

Die beiden Großprojekte aus dem Vorjahr, das Logistikzentrum Marktredwitz 2.0...
Markt

Aktueller VMB-Marktkommentar

Butter: für die Jahreszeit üblicher Absatz...
News

BVE-Konjunkturbericht

Ernährungsindustrie verzeichnet Umsatzrückgang im April...
Unternehmen

MULTIVAC Dänemark eröffnet FoodHub Nordic

Neues Kompetenzzentrum für Lebensmittelinnovationen...
Unternehmen

Butterei spart Geld

Hochwald kann auf Rahmtransporte aus Hünfeld verzichten...
Nach oben scrollen