Weltweit sehen 68 Prozent der Konsumenten Eigenmarken als gute Alternative zu etablierten Marken; 69 Prozent bescheinigen ihnen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Für situative Kaufentscheidungen zählt der konkrete Produktnutzen, etwa bei proteinreichen Lebensmitteln oder Schnellgerichten für kurze Pausen.
Handelsmarken und Markentreue in Deutschland
In Deutschland bewerten 40 Prozent der Käufer die Qualität von Handelsmarken höher als die etablierter Marken. Gleichzeitig verweist NiQ-Markenexperte David Georgi auf eine enge Bindung deutscher Konsumenten an ihre Marken. Auf Inflationssorgen reagieren Verbraucher unter anderem mit Aktionskäufen, Händlerwechseln, kleineren Packungen und dem Griff zu Handelsmarken.
Weitere Informationen unter: Niq
Verbraucherverhalten lässt sich laut einer globalen NiQ-Studie zunehmend weniger anhand von Generationen oder Einkommen vorhersagen. Dieselben Käufer wechseln je nach Bedarf zwischen günstigen Handelsmarken und Premiumprodukten. Die Studie bezeichnet diese Nachfrageverteilung als Barbell-Effekt.
Weltweit sehen 68 Prozent der Konsumenten Eigenmarken als gute Alternative zu etablierten Marken; 69 Prozent bescheinigen ihnen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Für situative Kaufentscheidungen zählt der konkrete Produktnutzen, etwa bei proteinreichen Lebensmitteln oder Schnellgerichten für kurze Pausen.
Handelsmarken und Markentreue in Deutschland
In Deutschland bewerten 40 Prozent der Käufer die Qualität von Handelsmarken höher als die etablierter Marken. Gleichzeitig verweist NiQ-Markenexperte David Georgi auf eine enge Bindung deutscher Konsumenten an ihre Marken. Auf Inflationssorgen reagieren Verbraucher unter anderem mit Aktionskäufen, Händlerwechseln, kleineren Packungen und dem Griff zu Handelsmarken.
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