Brotaufstriche bleiben ein fester Bestandteil des Frühstücks – entwickeln sich aber zunehmend zu flexiblen Alltagsprodukten. Das zeigt der neue Brotaufstrich-Report 2026 von Alpenhain. Rund vier Fünftel der Befragten konsumieren Aufstriche zum Frühstück, fast jeder Zweite auch zum Abendessen. Zudem nutzt rund ein Drittel sie bereits für Wraps, Sandwiches, Burger sowie zum Kochen und Backen.
Neben bewährten Klassikern wie Frischkäse, Kräuter- und Knoblauchvarianten wächst vor allem bei jüngeren Zielgruppen die Nachfrage nach neuen Geschmacksrichtungen, saisonalen Sorten sowie vegetarischen und veganen Alternativen. Für knapp über 40 Prozent der 18- bis 24-Jährigen sind pflanzliche Optionen beim Kauf relevant.

Entscheidend bleibe jedoch der Geschmack, bilanziert Alpenhain die Studie. Für knapp 80 Prozent ist er das wichtigste Kaufkriterium, gefolgt von einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Für Handel und Category Management ergebe sich daraus die Aufgabe, das Regal gleichermaßen mit vertrauten Klassikern und abwechslungsreichen, anlassübergreifend nutzbaren Innovationen zu gestalten.