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Quelle: FEI

Mikroplastik sicher ausschließen

 

Mikroplastik in Lebensmitteln zählt zu den größten analytischen Herausforderungen der Lebensmittelproduktion. Besonders für Trockenmilchprodukte wie Milchpulver, Molkenpulver oder Lactosepulver fehlen bislang geeignete und validierte Nachweisverfahren. Methoden aus Wasser- und Getränkeanalytik lassen sich auf die komplexe Matrix dieser Produkte nur eingeschränkt übertragen. Genau hier setzt ein neues Projekt der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) an, das am Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) in Quakenbrück durchgeführt und vom FEI koordiniert wird. Ziel ist es, ein validiertes Verfahren zu entwickeln, mit dem sich Mikroplastik in Milchpulver, Molkenpulver und Lactosepulver sicher nachweisen – oder ausschließen – lässt. Im Fokus stehen Partikel aus Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polystyrol (PS), Polyethylenterephthalat (PET), Polyamiden (PA) und Polymethylmethacrylat (PMMA) in einem Größenbereich zwischen 5 und 200 μm.

Weitere Informationen zum IGF-Projekt 01IF23347N “Nachweisstrategien zum Ausschluss von Mikroplastik in Trockenmilcherzeugnissen”

 

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