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Margen dürften sich verbessern

In der jüngsten Kurzfristprognose geht die Europäische Kommission davon aus, dass die Milchanlieferungen in der EU aufgrund höherer Erträge und sich stabilisierender Milchpreise im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 % steigen werden. Dies entspricht der Herbstprognose, die einen Anstieg der Anlieferungen um 0,3 % gegenüber dem Vorjahr vorausgesagt hatte. Die Rohmilchpreise in der EU fielen in der ersten Hälfte des Jahres 2023, begannen sich aber ab dem dritten Quartal 2023 zu erholen. Bis September lagen die durchschnittlichen Rohmilchpreise 25 % unter dem Höchststand vom Dezember 2022.

Das Jahr 2024 begann positiv, die Rohmilchpreise stiegen und stabilisierten sich auf einem Niveau, das 15 % über dem Fünfjahresdurchschnitt lag. In den meisten Ländern der EU sind die Witterungsbedingungen für die Futtermittelproduktion und die Weidehaltung derzeit insgesamt günstig. In Verbindung damit dürfte die allgemeine Stabilität der Input- und Outputpreise im Jahr 2024 die Margen der Milchviehhalter verbessern.

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