Im Rahmen des Deutschen Grünlandtages feierte die ARGE Heumilch Deutschland ihr 10-jähriges Jubiläum. v.l.n.r. Markus Fischer, Vorsitzender der ARGE Heumilch Deutschland, Christiane Mösl, Geschäftsführerin der ARGE Heumilch, Dr. Hans Hochberg, Deutscher Grünlandverband e.V.
Bildquelle: Foto: ARGE Heumilch
News
Quelle: clavis Kommunikationsberatung GmbH

Ein Ehrentag fürs Grünland

In Sulzberg, an der deutsch-österreichischen Grenze im Allgäu, fand kürzlich der „Deutsche Grünlandtag“ statt. Ein zentrales Thema war diesmal die Frage „Wie weiter mit dem Grünland bei der gemeinsamen Agrarpolitik nach 2027?“. Dazu waren u. a. auch Vertreter aus dem Bundesministerium und der Landwirtschaftsministerien von Bayern und Baden-Württemberg eingeladen. Sie gaben Hinweise zum Stand der Diskussion auf Bundes- und Länderebene. Gastgeberin der Veranstaltung war diesmal auch der Verein ARGE Heumilch Deutschland. Seit 2014 – also seit nunmehr zehn Jahren – vertritt dieser Verein Heumilchbauern in Bayern und Baden-Württemberg sowie deren Heumilchverarbeiter und Vermarkter. Der „Deutsche Grünlandtag“ bot Anfang Oktober den feierlichen Rahmen für das 10-jährige Jubiläum des Vereins.

Passend zu diesem Jubiläum erklärte Prof. Dr. Wilhelm Windisch von der Technischen Universität München in seinem Vortrag zum Thema „Heumilch als Vorbild für ein klimaschonendes Ernährungssystem“, die Zusammenhänge zwischen dem Grünland, dem Klimaschutz, der Milchqualität und einer gesunden Ernährung sowie die Bedeutung des Grünlandes.

Verwandte Artikel

Unternehmen

Aus für ein Kultprodukt

Babybel kommt nur noch im Mini-Format...
Unternehmen

„Bergbauern erleben“

Bergader Privatkäserei und der Fotograf Klaus Maria Einwanger präsentieren gemeinsames...
Länderbericht

Konsummilchpreise in Spanien

Leichter Rückgang beim Konsum von Trinkmilch, Interesse an Milchprodukten mit...
Verpackung

Aufschnittlinie setzt Maßstäbe

MULTIVAC Group auf der interpack...
Markt

Saisonaler Anstieg auf spürbar höherem Niveau

EU-Milchanlieferung im Februar 2026...
Markt

Energiekosten bleiben hoch

ABN AMRO kommentiert die Folgen des Nahostkonflikts...
Nach oben scrollen