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Quelle: Reuters

Bessere globale Rohstoffpreise

Fonterra hat die Gewinnprognose für das Gesamtjahr angehoben, wies jedoch gleichzeitig auf mögliche Auswirkungen des Nahostkonflikts auf Lieferketten und Kosten hin. Die Genossenschaftsmolkerei erklärte, der Konflikt könne in der zweiten Jahreshälfte zu höheren Lagerbeständen und Kosten führen und gleichzeitig zur Volatilität der globalen Rohstoffpreise beitragen.

Fonterra hob die Gewinnprognose für das Gesamtjahr für fortgeführte Geschäftsbereiche von zuvor 45–65 NZ-Cent auf 50–65 NZ-Cent pro Geschäftsanteil an. Die Anhebung spiegele verbesserte globale Rohstoffpreise sowie starke zugrunde liegende Margen und Kostenkontrolle wider, so das Unternehmen.

Der Gewinn nach Steuern des weltweit größten Molkereiexporteurs belief sich für das am 31. Januar endende Halbjahr auf 750 Millionen NZ$, was einem Anstieg von 3 % gegenüber den 729 Millionen NZ$ des Vorjahres entspricht. Fonterra erklärte, die Leistung sei durch das Wachstum in höherwertigen Segmenten getrieben worden, wobei der Geschäftsbereich Zutaten eine Kapitalrendite von 11 % und der Bereich Foodservice eine Rendite von 12,6 % erzielte.

Das Unternehmen hob zudem seine jährliche Prognosespanne für den Milchpreis ab Hof auf 9,40 bis 10,00 NZ$ pro Kilogramm Milchfeststoffe an, nachdem zuvor 9,20 bis 9,80 NZ$ pro kg TS erwartet worden waren.

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