Wie Getränkehersteller den Wandel erfolgreich gestalten können, zeigt die KHS Gruppe auf der diesjährigen BrauBeviale in Nürnberg. Unter dem Messeleitmotiv „All Beverages. One Future. Our Solutions.“ richtet der Systemanbieter vom 10. bis 12. November den Fokus auf seine zukunftssicheren Gesamtlösungen aus einer Hand – von der ersten Konzeptidee und Anlagenplanung über flexible Linienkonzepte bis hin zum durchgängigen Lifecycle Support.
„Der Wandel in unserer Branche findet nicht irgendwann statt – er ist bereits in vollem Gange“, bestätigt Tobias Wetzel, Geschäftsführer Sales and Service bei KHS. „Sich verändernde Konsumgewohnheiten verlangen nach Seite 1 von 6 maximaler Flexibilität. Entscheidend ist heute nicht mehr die Leistungsfähigkeit einzelner Maschinen, sondern die der gesamten Produktionslinie. Sie wird zu nehmend zum strategischen Erfolgsfaktor für Getränkehersteller.“
Flexibilität trifft auf Ressourceneffizienz
An diesem Punkt setzt KHS an: Als langfristiger Partner begleitet der Systemanbieter Getränkehersteller mit seiner ganzheitlichen Anlagenkompetenz dabei, gewachsene Fertigungsstrukturen in hochflexible Produktionsumgebungen zu überführen – über alle Getränke- und Behältersegmente hinweg.
Ein Beispiel ist die Flaschenreinigungsmaschine Innoclean Cascade-D. Die neue Doppelend-Generation wurde mit Fokus auf Ressourceneffizienz entwickelt und verfügt über moderne Flaschenkörbe ECO-Carrier 2.0, eine verbesserte Etikettenaustragung sowie ein kleineres Badvolumen bei höchstem Hygienestandard. Das optimierte Beheizungskonzept überzeugt durch eine vereinfachte Wartung und Reinigung sowie eine bessere Zugänglichkeit. Zudem benötigt die kompakte Maschine rund zehn Prozent weniger Stellfläche als vergleichbare Anlagen.
Verlässlicher Service und smarte Assistenz
Damit Investitionen über die gesamte Betriebsdauer rentabel und flexibel bleiben, setzt KHS auf ein lückenloses Service-Ökosystem. Das Angebot umfasst unter anderem vorausschauende Wartung, Modernisierungen und digitale Anwendungen für den Produktionsalltag. Ein Beispiel ist der weiterentwickelte KHS ConnectApp Guide: Integrierte Stück listen stellen Teileinformationen direkt an der Linie bereit, während sich dynamische Aufgaben an der tatsächlichen Anlagennutzung orientieren. Das erleichtert die Planung und unterstützt einen standardisierten Anlagenbetrieb. „Eine flexible Produktion braucht Technik, die sich an neue Anforderungen anpassen lässt, und Service, der mitdenkt“, betont Wetzel. „Deshalb begleiten wir unseren Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Linien hinweg. So schaffen wir die Voraussetzungen für dauerhaft hohe Verfügbarkeit, wirtschaftlichen Betrieb und die notwendige Flexibilität für künftige Marktanforderungen.“