In der Lebensmittel-, Getränke- und FMCG-Produktion muss Kennzeichnung kompromisslos zuverlässig funktionieren, sich zentral steuern lassen und nahtlos in Produktions- und IT-Strukturen integrierbar sein. Auf der interpack 2026 zeigen LEIBINGER und LOGOPAK, ein Unternehmen der Possehl Identification Solutions (PID) Group, wie Continuous-Inkjet-Druck, Print-and-Apply-Etikettierung und zentrales Datenmanagement in einer integrierten Lösung zusammengeführt werden – für durchgängige Produktidentifikation von Produkt bis Palette. Das schafft mehr Transparenz, vereinfacht die Steuerung und reduziert die Komplexität im laufenden Betrieb. Dieses neue Setup baut auf den hohen Qualitätsstandards und der langjährigen Branchenerfahrung beider Unternehmen auf.
Für produzierende und verpackende Unternehmen mit hohen Produktionsvolumina werden mehrere Themen zunehmend geschäftskritisch: maximale Anlagenverfügbarkeit, die reibungslose Integration in bestehende MES-, ERP- und Produktionslinienmanagement-Systeme sowie die effiziente Kontrolle von Kennzeichnungs- und Etikettierprozessen über alle Verpackungsstufen hinweg.
Mit dem Umstieg auf 2D-Codes verändert sich auch das Datenmanagement. Die Datendichte in den Codes steigt, Rückverfolgbarkeit wird umfassender und damit wächst der Bedarf an intelligenten, effizient steuerbaren Datenflüssen. Parallel dazu schreitet die Automatisierung in den Fabriken weiter voran, während technische Ressourcen direkt in der Produktion knapper werden. Umso wichtiger werden verlässliche, vernetzte Systeme mit zentralem Zugriff, klarer Übersicht und durchgängiger Kontrolle.
Genau hier setzt die Zusammenarbeit von LEIBINGER und LOGOPAK an. LEIBINGER steht für erstklassige CIJ-Kompetenz, leistungsstarke industrielle Drucksysteme und maximale Zuverlässigkeit im laufenden Betrieb. LOGOPAK ergänzt dies durch umfassende Expertise in den Bereichen Print-and-Apply, industrielle Integration und Datenmanagement. Gemeinsam bieten die Unternehmen einen ganzheitlichen, offenen Lösungsansatz, der alle Kennzeichnungsprozesse von der Primärverpackung bis zur Palette verbindet.
Offene Integration, zentrale Kontrolle
Ein zentrales Element ist manage.ID, die Software von PID, mit der sich unterschiedliche Kennzeichnungstechnologien unabhängig vom Hersteller in einer zentralen Umgebung steuern und überwachen lassen. Damit lassen sich auch LEIBINGER CIJ-Systeme nahtlos in übergeordnete Produktionsarchitekturen integrieren, während Kunden volle Flexibilität bei Auswahl und Einbindung ihrer Kennzeichnungslösungen behalten.
Für Produktionsteams ermöglicht dies eine zentrale Steuerung von Kennzeichnungs- und Etikettierprozessen über das gesamte Werk hinweg – ganz ohne separate Insellösungen für Druckjob-Verwaltung und Gerätemanagement. Das schafft eine vernetzte, transparente Identifikationslösung und unterstützt effiziente Abläufe im Tagesgeschäft.
Für Kunden ergeben sich daraus diese Vorteile:
• hohe Zuverlässigkeit für stabile Prozesse und maximale Anlagenverfügbarkeit
• offene Systemarchitektur ohne unnötige Einschränkungen
• einfache Integration in bestehende Software- und Produktionsumgebungen
• zentrale Transparenz und Kontrolle aller Kennzeichnungsprozesse über sämtliche Verpackungsstufen hinweg – von der Primärverpackung bis zur Palettenkennzeichnung
• spürbare Effizienzgewinne im Tagesgeschäft: weniger Fehler, einfachere Abläufe und geringerer Aufwand bei Druckjob- und Geräteverwaltung