IT
Quelle: COPA-DATA

Live-Demos am Messestand

 

Die Prozess- und Verpackungsindustrie befindet sich im Wandel: Entwicklungen wie Digitalisierung, steigende regulatorische Anforderungen sowie verändertes Konsumverhalten fordern Produzenten, Maschinenbauer und Systemintegratoren. Softwarehersteller COPA-DATA präsentiert vom 7. bis 13. Mai 2026 auf der interpack, der Düsseldorfer Fachmesse für Verpackung, seine Softwareplattform zenon, die Prozessautomatisierung die Transformation unterstützt.

Wie kann der digitale Wandel gelingen? „An unserem Messestand zeigen wir, wie unsere Softwaretechnologie hilft, Herausforderungen rund um Flexibilität, Leistung, Datenintegrität und Qualität in der Produktion zu meistern“, sagt Emilian Axinia, Director Digitalization und Machinery bei COPA-DATA. Das internationale Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Österreich, gegründet 1987, richtet sich auf der interpack an ein breites Publikum: vom Maschinenbauer über den Systemintegrator bis zum IT-Manager im produzierenden Unternehmen. Axinia: „Wir präsentieren, wie einfach und flexibel der modulare Aufbau unserer Softwareplattform zenon mit der Prozessautomatisierung zusammenspielt.“ Bei zenon handelt es sich um eine No-Code- bzw. Low-Code-Plattform, die internationale Standards wie Modular Type Package (MTP), OMAC PackML oder Weihenstephan unterstützt.

Smart Manufacturing im Fokus
Dem Messethema entsprechend, steht „Smart Manufacturing“ im Zentrum des Auftritts – zenon unterstützt auf dem Weg zur Industrie 4.0: Über zahlreiche standardisierte Datenschnittstellen integriert die Automatisierungssoftware Maschinen und Anlagen in Digitalisierungslösungen – fabrikübergreifend oder darüber hinaus. So können Produktionsdaten zukunftsorientiert gesammelt, überwacht sowie analysiert werden. Das eröffnet besonders für Maschinenbauer und Original Equipment Manufacturer (OEM) Chancen: Digitale Zwillinge, orchestrierte Produktionslinien sowie vorausschauende Wartung und Echtzeit-Analysen der Gesamtanlageneffektivität werden Wirklichkeit. So entstehen datengetriebene Produktionsumgebungen, die Effizienzverluste sichtbar machen und Optimierung ermöglichen.

Mit Live-Demos der aktuellen zenon-Version macht COPA-DATA greifbar, was in der Theorie mitunter abstrakt erscheint: So zeigt das Messeteam etwa das Human Machine Interface (HMI) seiner Softwareplattform – besonders interessant ist dies für OEMs. Die Schnittstelle für Visualisierung und Steuerung eignet sich sowohl für den Life-Sciences-Bereich als auch für Lebensmittel- und Getränkehersteller, angepasst an die jeweiligen Anforderungen. Darüber hinaus präsentiert COPA-DATA Lösungen für die modulare Produktion: Diese unterstützen etwa Plug & Produce und helfen, Prozesse schnell anzupassen. Auch Anforderungen rund um Compliance und Regulatorien sowie Nachhaltigkeit in der Prozessindustrie sind am Messestand ein Thema. Zudem geht es um Integration und Modernisierung von Altsystemen.

Verwandte Artikel

Ausildung

Kurse und Schulungen

Aktueller KURSletter des VHM...
Verpackung

Leichte Erholung gegenüber 2024

Deutsche Papiersackindustrie vorsichtig optimistisch...
Verpackung

Automatisierung für mehr Effizienz

MULTIVAC Group auf der interpack...
News

Kieler Milchtage 2026

Präsentation aktueller und angewandter Forschungsergebnisse...
Verpackung

Umsatzrekord eingefahren

Elopak berichtet über das Geschäftsjahr 2025...
Länderbericht

Aus für zellkultivierte Milch

US-Bundesstaat Mississippi verbietet Vermarktung...
Nach oben scrollen