Der mittelständisch und genossenschaftlich geprägten Edeka -Verbund beteiligt sich am neu initiierten Branchendialog des deutschen Lebensmitteleinzelhandels und der Ernährungsindustrie zur Achtung der Menschenrechte in globalen Liefer- und Wertschöpfungsketten. Mit der Unterzeichnung der Dialogvereinbarung bekräftigt der Verbund sein langfristiges Engagement für faire und verantwortungsvolle Lieferketten.
Der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) initiierte Dialog bringt Unternehmen, Ministerien, Verbände, Gewerkschaften, NGOs und das Deutsche Institut für Menschenrechte zusammen. Ziel ist es, gemeinsam praxisnahe Lösungen für soziale Risiken in globalen Lieferketten zu entwickeln. Der Dialog ist auf drei Jahre angelegt und bietet Unternehmen wie Edeka die Möglichkeit, Empfehlungen zu erarbeiten und vom strukturierten Austausch mit relevanten Stakeholdern zu profitieren.