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KHS Connect

Datum: 30.11.2023Quelle: KHS

 

Durch das Einscannen eines QR-Codes oder die Nutzung der NFC-Funktion (Near Field Communication) erhalten Kunden über mobile Geräte nun noch schneller Zugriff auf ihre maschinenspezifischen Daten im digitalen Serviceportal KHS Connect (Quelle: Jörg Schwalfenberg)

 

 

Maschinen und Anlagen von KHS sind weltweit im Einsatz, alle ihre relevanten Informationen laufen im digitalen Serviceportal KHS Connect zusammen. Dies beschleunigt den Austausch zwischen dem Dortmunder Systemanbieter und seinen Kunden. Welche Umbaumöglichkeiten gibt es für die eigene Linie oder wie ist der Status einer Ersatzteilbestellung? Detaillierte Antworten liefert das Portal passgenau. Neue digitale Maschinenetiketten ermöglichen jetzt noch komfortabler den Zugang zu benötigten Informationen. Mit der Entwicklung einer sicheren cloudbasierten Zugriffsmöglichkeit auf Maschinendaten über das Portal setzt KHS zudem einen weiteren Meilenstein im Bereich der Linienüberwachung.

„Das digitale Serviceportal KHS Connect ist im Austausch mit unseren Kunden nicht mehr wegzudenken und ermöglicht die vernetzte Kommunikation auf beiden Seiten enorm“, sagt Kathrin Gareis, Product Manager Service bei KHS. „Damit können Getränkeabfüller zeit- und ortsunabhängig relevante Informationen zu ihren Anlagen einholen. Vergleichbar mit einem Online-Shop lassen sich somit beispielsweise Bestellhistorien anschauen, Anleitungen einsehen oder passgenaue Empfehlungen für notwendige Linienumbauten erhalten“. Bedarf es etwa eines Verschleißteils, das namentlich nicht sofort benannt werden kann, können die KHS-Experten es nach Upload eines Fotos schnell identifizieren.

Verkürzte Wege: Von der Anlage direkt ins Serviceportal

Im Zusammenspiel mit den neuen digitalen Maschinenetiketten können Kunden nun noch schneller auf ihre maschinenindividuellen Daten zugreifen. Diese werden bei Neumaschinen bereits mit der Inbetriebnahme direkt auf das HMI angebracht. Bestandsmaschinen erhalten das Label sukzessive im Zuge von Servicetechnikereinsätzen vor Ort. Durch einfaches Einscannen des QR-Codes oder die Nutzung der NFC-Funktion (Near Field Communication) gelangen Bediener per Smartphone oder Tablet direkt auf ihre jeweilig passende Maschinenseite in KHS Connect.

Nächstes Level: Cloudbasiertes Maschinenmonitoring- und analyse

Mit der Entwicklung einer sicheren Schnittstelle zum Datenaustausch zwischen Kundenmaschinendaten und KHS-Cloud geht der Systemanbieter aus Dortmund einen weiteren entscheidenden Schritt zu neuen Formen cloudbasierter Zusammenarbeit. Diese macht es KHS-Experten künftig möglich, detaillierte Echtzeitdaten der Maschinen auf Wunsch aus der Ferne auszuwerten, um Optimierungen oder Probleme in der Produktion zu erkennen und darauf zu reagieren. Aktuell laufen hierzu bereits Pilotprojekte bei verschiedenen Getränkeproduzenten, die über KHS Connect einen Einblick zu relevanten KPI-Daten ihrer Maschinen erhalten. Der erste Schritt und die Grundlage für diese Weiterentwicklung war die Implementierung von KHS Connect Remote Edge in vorhandenen Produktionslinien. Diese leicht über Plug-and-play zu installierende Hardware ist im Rahmen neuer Inbetriebnahmen bereits Standard und bei Bestandsmaschinen problemlos nachzurüsten. „Ihr Einsatz schafft die Grundvoraussetzung für künftige IIoT-Anwendungen“, so Deniz Ulutürk, Product Manager Digital Products bei KHS. „Mit der Einrichtung sicherer Schnittstellen zur KHS-Cloud haben wir jetzt aufbauend auf KHS Connect Remote Edge die Basis für vielfältige Formen von Anwendungssoftware für unsere Nutzer geschaffen.“

Roland Sossna / moproweb

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